Einsatz 

 für 

 Straßentiere 

Gemeinsam für mehr Tierschutz in Urlaubsregionen

Unser Tierschutzmobil für die Kanaren

Alles begann mit einer Kastrationsaktion auf Gran Canaria in 2014. Seitdem bauten wir unser Projekt auf Gran Canaria immer weiter aus und konnten durch die Anstellung von Tierärztinnen in Zusammenarbeit mit Arycan immer mehr Tieren helfen.  Kastrationen sind gerade dort notwendig, um den Streunern eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Durch die steigende Bekanntheit und sichtbaren Erfolge unserer nachhaltig angelegten Kastrationskampagne wurde das Projekt sowohl bei den Behörden als auch Privatpersonen immer bekannter, und immer mehr Freiwillige und Unterstützung wurde angeboten. So werden uns natürlich auch überregional neue Tiere gemeldet, die Hilfe benötigen.

Schnell mussten wir feststellen, dass die Organisation von Kastrationen für Tiere, die weit entfernt der Hauptstadt, in dessen Tierheim unserer stationärer Operationsraum untergebracht ist, kaum leistbar ist. Deshalb begannen wir mit Kastrationsaktionen vor Ort für je ein oder zwei Tage und transportierten dafür unsere OP-Ausstattung umständlich mit mehreren Fahrzeugen an die entsprechenden Orte. Alternativ wurden die gefangenen Katzen aus registrierten Kolonien von Freiwilligen in die Hauptstadt gebracht, um dort von unseren Tierärztinnen kastriert zu werden. Natürlich wurden die Tiere anschließend in ihrer Heimat wieder freigelassen. 

Doch um kontinuierlich überregional größere Zahlen an Tieren kastrieren zu können, mussten die Abläufe effizienter werden – und so haben wir uns dazu entschieden, zum einen ein Tierschutzmobil, als auch eine neuartige Katzenfalle anzuschaffen.

Um zeitglich möglichst viele Tiere aus den jeweiligen Kolonien der Straßenkatzen fangen zu können, haben wir eine überdimensionierte Katzenfalle bauen lassen. Diese ist mobil, und besteht aus einem großen Gitterkäfig mit mehreren Eingängen. Hier werden die Tiere angefüttert und können gemeinsam stressfrei eingefangen werden. Mithilfe unseres Tierschutzmobils können wir im Anschluss zeitglich alle gefangenen Katzen zu unseren Tierärztinnen bringen, die die Tiere medizinisch versorgen und kastrieren, bevor sie dann wieder an der ursprünglichen Stelle freigelassen werden.  Alternativ können wir auch die gesamte OP-Ausstattung dank unseres Mobils an den jeweiligen Einsatzort bringen. Dort muss lediglich ein Raum gestellt werden, in dem an den vier OP-Plätzen und zwei Vorbereitungsplätzen die Kastrationen vorbereitet und durchgeführt werden können.

Dadurch, dass wir durch diese Mittel sehr flexibel sind, gelingt es uns wesentlich besser, schnell viele Kastrationen und Behandlungen durchzuführen und somit auf eine bessere Zukunft für Straßentiere hinzuarbeiten.

Helfen Sie unserem Projekt und spenden Sie hier für unseren Einsatz für Straßentiere!

Europäischer Tier- und Naturschutz e. V.
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Tel +49 (0)2245 6190-0
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Magazin RespekTIERE

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